Kita Spatzennest
© Kita Spatzennest
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Inhaltsangabe Vorwort Seite Was vermittelt dieses Konzept? Die Geschichte des Hauses Allgemeines Strukturen Gruppenformen (nach KiBiz) Stundenbuchungen (nach KiBiz) Ferienzeiten Personelle Besetzung Öffentlichkeitsarbeit Kooperationen Elternarbeit (nach KiBiz) Bestandteile der Elternarbeit Förderverein Pädagogische Leitgedanken Ziele Pädagogische Bereiche Funktionsräume Tagesablauf Teamarbeit Feste und Besonderheiten Schlussgedanken Vorwort Kinder sind- ebenso wie Dichter, Musiker und Naturwissenschaftlereifrige Forscher und Gestalter. Unsere Aufgabe besteht darin, sie bei ihrer Auseinandersetzung mit der Welt zu unterstützen, wobei all ihre Fähigkeiten, Ausdrucksweisen und Kräfte eingesetzt werden. (aus: Was tut der Wind, wenn er nicht weht, L. Malaguzzi) Was vermittelt Ihnen dieses Konzept? Mit diesem Konzept stellen wir Ihnen unsere Einrichtung vor. Zu den wichtigsten Punkten zählen unsere pädagogischen Leitlinien, die Elemente des Tagesablaufes, sowie außergewöhnliche Aktivitäten, Feste, Projekte und die Formen der Öffentlichkeitsarbeit. Spezielle Konzepte (im Büro erhältlich) • Tagesbetreuung / Blockbetreuung • Umweltpädagogik / Waldpädagogik • Sprachförderung • Inklusion / Integration • U-3-Pädagogik • Kindergeburtstage Die Geschichte des Hauses Erster Spatenstich 18.November 1988 Beginn der Bauarbeiten 19. Dezember 1988 Richtfest 29. Mai 1989 Eröffnung 05. Februar 1990 (für 50 Kinder) Baubeginn Erweiterung 10. November 1994 Eröffnung 01. September 1995 (für weitere 50 Kinder) Baubeginn u-3- Erweiterung 01. September 2011 Eröffnung 01. August 2012 Allgemeines Das Fachpersonal betreut in unserer Kindertagesstätte rund 80 Kinder, in vier altersgemischten Gruppen (2-6 Jahre), jeweils 20 – 22 Kinder. Die Kita Spatzennest präsentiert ein umfangreiches Raumangebot. Jede Gruppe verfügt über einen großen Gruppenraum / Funktionsraum, einen Ausweichraum / Nebenraum, einen Schlafraum bzw. Therapieraum, einen Wickelraum, einen Waschraum, einen Abstellraum. Außerdem nutzen alle Kinder den Mehrzweckraum täglich. Die gesamten Flurräume bieten unterschiedliche Spielimpulse. Unsere Küche lädt die Kinder täglich ins Kindercafè ein, um dort in ruhiger Atmosphäre das Frühstück einzunehmen. Montags findet in den Gruppen ein gemeinsames Frühstück statt. Der Personalraum dient der Durchführung von Beratungsgesprächen und als wöchentlicher Elterntreffpunkt. Das Büro ist der Arbeitsplatz der vom Gruppendienst freigestellten Leiterin. Strukturen Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 7:00 Uhr – 16:30 Uhr (Mittagsruhe: 12:30 – 13:45 Uhr) Telefonzeiten: 7:00 Uhr – 13:00 Uhr (außerhalb dieser Zeiten schaltet sich der Anrufbeantworter ein) Sprechzeiten der Leiterin: nach Vereinbarung Telefon / Fax: 02423 / 7529 Email: info@kita-spatzennest-juengersdorf.de Homepage: www.kindergarten-juengersdorf.de www.familienzentrum-langerwehe.de Träger Die Kindertagesstätte Spatzennest Jüngersdorf /Familienzentrum Langerwehe befindet sich in kommunaler Trägerschaft der Gemeinde Langerwehe und wird durch den Bürgermeister vertreten. Gruppenformen (nach KiBiz – Kinderbildungsgesetz) In unserer Einrichtung werden folgende Gruppenformen angeboten: Gruppenform I: Kinder im Alter von 2-6 Jahre Aktuell verfügen wir über folgende Gruppen: Blaue Gruppe: Gruppenform I Gelbe Gruppe: Gruppenform I Rote Gruppe: Gruppenform I Grüne Gruppe: Gruppenform I Stundenbuchungen 25 Stunden: 07:30 Uhr – 12:30 Uhr (nur vormittags) 35 Stunden: 07:30 Uhr – 12:30 Uhr u. 14:00 Uhr – 16:00 Uhr oder 7:00 Uhr – 14:00 Uhr (Blockbetreuung) 45 Stunden: 07:30 Uhr – 16:30 Uhr (Ganztagsbetreuung) Alle Kinder die an der Block - / oder Ganztagsbetreuung teilnehmen, erhalten zur Mittagszeit ein warmes Essen, welches nach ernährunsphysiologischen Aspekten zusammen gestellt wird und täglich frisch geliefert wird. Ferienzeiten Wir schließen vier – fünf Wochen im Jahr. In der Regel in den letzten drei Sommerferienwochen und in den Weihnachtsferien. Ärztliche Bescheinigungen Vor Eintritt in die Kita benötigen wir eine Fotokopie des U-Heftes. Personelle Besetzung Das Team besteht aus Fachfrauen/Fachmännern, die neben ihren Ausbildungen als Heilpädagoginnen und Erzieher/Innen, Logopädinnen /Logopäden, sowie andere Therapeut/Innen, über Zusatzausbildungen verfügen, in den Bereichen: NLP-Coaching, Marte-Meo, Waldpädagogik, Montessori-Pädagogik, Sprachförderung, Tanzpädagogik, Psychomotorik, etc.. Die externen Fachkräfte sind Ärzte und Therapeuten aus den Bereichen: Kindergesundheit, Psychologie, Logopädie, Physiotherapie, Ergotherapie und andere, bei Bedarf. Öffentlichkeitsarbeit Durch eine angemessene Transparenz geben wir den Menschen aus unserem Umfeld und allen anderen Interessentinnen und Interessenten einen Einblick in unsere pädagogische Arbeit. Darüber gelingen uns Kontakte zu wichtigen Außenstellen, die unsere Ansätze bereichern. Besuche öffentlicher Einrichtungen werden forciert und als Exkursionen angeboten, wie z.B. Besuche in Museen, zu Ausstellungen, der Feuerwehrlöschgruppe Jüngersdorf, der Polizeidienststelle Düren oder der umliegenden Krankenhäuser, etc. Besonderen Wert legen wir auf das generationsübergreifende Arbeiten. Für Jung und Alt finden sich unterschiedliche Kommunikationsformen und Gemeinsamkeiten. Hier einige Beispiele: Mit den Großeltern backen, spielen und tanzen, Besuche im Seniorenzentrum Wehebachtal in Langerwehe, Gestaltung und Aufführungen oder die beliebten Vorlesestunden in unserem Haus. Kooperationen mit anderen Einrichtungen Im Rahmen unserer Arbeit als Familienzentrum ist es uns ein Anliegen, mit folgenden Institutionen zusammen zu arbeiten: Gemeinde-Kindergärten, Grundschulen, Sonderschulen, Erziehungsberatungsstellen, Regionales Kommunikationszentrum, Gesundheitsamt Düren, Jugendämter, Arbeitskreis Zahngesundheit u.v.m. Elternarbeit §9: Zusammenarbeit mit den Eltern und Elternmitwirkung (1) Das Personal der Kindertageseinrichtung und Tagespflegepersonen arbeiten mit den Eltern bei der Förderung der Kinder partnerschaftlich und vertrauensvoll zusammen. Die Eltern haben einen Anspruch auf eine regelmäßige Information über den Stand des Bildungs- und Entwicklungsprozesses ihres Kindes. Dazu ist den Eltern im Kindergarten mindestens einmal im Kindergartenjahr ein Gespräch anzubieten. (2) In jeder Kindertageseinrichtung werden zur Förderung der Zusammenarbeit von Eltern, Personal und Träger die Elternversammlung, der Elternbeirat und der Rat der Kindertageseinrichtung gebildet Das Verfahren über die Zusammensetzung der Gremien in der Tageseinrichtung und die Geschäftsordnung werden vom Träger im Einvernehmen mit den Eltern festgelegt. Die Mitwirkungsgremien sollen die Zusammenarbeit zwischen den Eltern, dem Träger und dem pädagogischen Personal sowie das Interesse der Eltern für die Arbeit der Einrichtung fördern. (3) Die Eltern der die Einrichtung besuchenden Kinder bilden die Elternversammlung. Diese wird mindestens einmal im Kindergartenjahr von dem Träger der Kindertageseinrichtung bis spätestens 10. Oktober einberufen. Eine Einberufung hat außerdem zu erfolgen, wenn mindestens ein Drittel der Eltern dies verlangt. In der Elternversammlung informiert der Träger über personelle Veränderungen und konzeptionelle Angelegenheiten. Zu den Aufgaben der Elternversammlung gehört die Wahl der Mitglieder des Elternbeirates. (4) Der Elternbeirat vertritt die Interessen der Elternschaft gegenüber dem Träger und der Leitung der Einrichtung. Dabei hat er auch die besonderen Interessen von Kindern mit Behinderungen in der Einrichtung und deren Eltern angemessen zu berücksichtigen. Der Elternbeirat ist vom Träger und der Leitung der Einrichtung rechtzeitig und umfassend über wesentliche Entscheidungen in Bezug auf die Einrichtung zu informieren. (5) Der Rat der Kindertageseinrichtung besteht aus Vertreterinnen und Vertretern des Trägers, des Personals und des Elternbeirates. Aufgaben sind insbesondere die Beratung der Grundsätze der Erziehungs- und Bildungsarbeit, die räumliche, sachliche und personelle Ausstattung sowie die Vereinbarung von Kriterien für die Aufnahme von Kindern in die Einrichtung. Bestandteile der Elternarbeit • Anmeldung und Aufnahmegespräch • Informationsabende, Informationsmappen und Aushänge • Langfristige Terminvorschau (halbjährlich) • Hospitationen in der Kita • Hausbesuche • Elterngespräche als „Tür-Angel-Gespräche“, Entwicklungsgespräche, Beratungsgespräche, Kurzabsprachen • Gremien der Elternmitwirkung: Elternbeirat, Rat der Tageseinrichtung, Förderverein • Feste und Veranstaltungen • Projekte und Aktionen • Angebote des Familienzentrums, jährliche Abfrage Förderverein Einige Eltern unserer Kita haben im Eröffnungsjahr einen Förderverein gegründet, der bis heute Bestand hat und an Wichtigkeit zunimmt. Ziel des Fördervereins ist es, Anschaffungen für die Einrichtung zu tätigen, die vom Träger nicht ermöglicht werden können. Die Mitglieder des Fördervereins beteiligen sich aktiv und mit viel Engagement und Idealismus, an allem, was seitens der Kita bewegt wird. So werden die Einnahmen, beispielsweise bei Veranstaltungen, entsprechend aufgestockt. Wir freuen uns über alle Eltern, die diesem Gremium beitreten möchten. Die Kosten belaufen sich auf 20 € Jahresbeitrag. Pädagogische Leitgedanken Zwischen Autonomie und Verbundenheit Kinder brauchen für eine gute Entwicklung sowohl Autonomie, als auch das Gefühl des Vebundenseins. Sie möchten einerseits neugierig in die Welt hinaus, diese erforschen, ihre Potenziale entfalten und begeistert über sich hinauswachsen. Andererseits haben sie das intensive Bedürfnis nach Geborgenheit, guten Beziehungen und dem Eingebundensein in eine Gemeinschaft. Es ist eine tägliche Herausforderung, im heutigen Kindergartenalltag diese beiden zentralen Grundbedürfnisse zu erfüllen. Der teiloffene Ansatz bietet hier eine große Chance. Die Kinder werden zu selbstorganisierten Gestaltern ihrer Entwicklung, die in allen Lern-, Entwicklungs- und Bildungsprozessen von Fachpersonal begleitet werden. Die entspannte Atmosphäre unseres Hauses setzt viele Spielinteressen und somit die entsprechende Lernfreuden frei. Das Er-leben steht im Vordergrund und bietet den Kindern vielfältige Gelegenheiten, sich kreativ zu entfalten und eigene Interessen zu entdecken und auszuleben. Das Stammgruppenprinzip entspricht dem Bedürfnis nach Geborgenheit. So entsteht eine Balance zwischen Autonomie und Verbundenheit. Eine Beteiligung, Mitwirkung und Mitbestimmung der Kinder im Alltag ist so gewährleistet. Die Kinder finden, ihrem Entwicklungsstand entsprechend, Entscheidungen für den täglichen Prozess. Sie werden in ihren Wünschen ernst genommen und finden so zu mehr Selbstbewusstheit. Ziele Unsere Ziele sind gemäß dem gesetzlichen Bildungsauftrag, aus dem KiBiz abgeleitet und ergeben die Schwerpunkte für unsere Arbeit: • Persönlichkeitsbildung / Selbstwertgefühl: Die Kinder erhalten Unterstützung, ihre Persönlichkeit so zu entfalten, dass sie ihr Selbst als Wert erleben und akzeptieren • Partizipation: Den Kindern werden, ihrem Alter und ihren Bedürfnissen entsprechend, verschiedene Formen von Beteiligung, Teilhabe und Mitbestimmung gewährt. Sie werden als Gesprächspartner wahr- und ernst genommen, ohne dass ihre eigenen Grenzen oder die zwischen Kindern und Erwachsenen verwischt werden. • Inklusion und Integration: „Es ist normal, dass wir verschieden sind“. Das führt zu einer großen, gegenseitigen Akzeptanz der Persönlichkeit eines jeden Kindes, in der es um Toleranz und Anerkennung geht. • Kritikfähigkeit: Begebenheiten und Vorgänge dürfen kritisch betrachtet werden und Entscheidungen werden angenommen. • Meinungsbildung: Die Kinder äußern ihre Wünsche und Bedürfnisse. Sie werden beachtet, geachtet und respektiert. • Verantwortungsgefühl: Eigene Entscheidungen, die dem Rahmen angemessen sind, werden umgesetzt. • Sozialverhalten: Die Kinder üben sich in Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft. Sie entwickeln eine Anpassungsfähigkeit und finden partnerschaftliche Konfliktlösungen. • Dynamik und Flexibilität: Alle lernen, sich auf neue Situationen und / oder Veränderungen, sich dem Entwicklungsstand und den individuellen Möglichkeiten entsprechend anzupassen. • Lernfähigkeit / Konzentrationsfähigkeit: Je nach Alter und Entwicklung sind die Kinder in der Lage, sich über bestimmte Zeiträume zu konzentrieren und sich mit einer ausgewählten Tätigkeit oder einem Impuls eigenständig auseinander zu setzen. • Kreativität: Die Kinder entdecken ihre schöpferischen Kräfte • Kommunikationsfähigkeit: Die Kinder kommunizieren grundsätzlich in verbaler Weise miteinander. Sie üben sich in einer Kontaktpflege auch über die Gruppengrenzen hinaus. Sprachförderungen werden regelmäßig durchgeführt und Fremdsprachen nähergebracht. • Sachgerechter Umgang mit Umwelt und Natur: Die Kinder erfahren, wie die natürlichen Elemente eine Chance zum Leben haben. Eine intensive Begehung von Wald und Wiesen lassen die Kinder unsere Natur mit allen Sinnen be-greifen. • Sensibilisierung der Sinne: Regelmäßige Sinneswahrnehmungen führen zu einer Wertschätzung der eigenen Empfindungen und der, anderer Menschen. Pädagogische Bereiche Funktionsräume Unsere Gruppenräume fungieren zusätzlich als Funktionsräume, die festgelegten Zeitraum, für alle Kinder unserer Kita zugänglich sind. Hier werden interessante Impulse angeboten, die den einzelnen Bereichen angepasst sind. Das Er-leben und Er-fahrbar machen von all diesen Eindrücken führt zu vielen eigenständigen und bewusst ausgewählten Aktivitäten, seitens der Kinder und lässt sie täglich daran „wachsen“. Spielen ist ein elementares, kindliches Bedürfnis, bei dem das Kind durch das eigene Tun, Zusammenhänge erfährt, sie tatsächlich begreift und versteht. (M.Montessori) Dies ist in einer Umgebung möglich, die Freiräume offen lässt, Fantasie und Kreativität fördert und Möglichkeiten zum Ausprobieren und Experimentieren schafft. Wir achten darauf, dass sämtliche Spiel- und Lernbereiche, in unseren Gruppen, frei zugänglich sind. Das Spiel in den Funktionsräumen nimmt den höchsten Stellenwert innerhalb unserer Einrichtung ein. Dabei steht das Kind im Vordergrund. Es ist frei in seinen Entscheidungen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es ein junges, älteres oder entwicklungsverzögertes Kind ist. Eine individuelle Unterstützung erfolgt durch das Fachpersonal. Die Kinder erleben sich • selbstbestimmt, in der Auswahl was sie unternehmen und mit wem • entscheidungsfreudig in Bezug auf die Intension und Länge ihrer Handlungen und Umsetzungen Die Aufgabe des Fachpersonals besteht aus einer intensiven Beobachtung, dem Angebot im Bereich der Hilfestellungen und nicht zuletzt im Aufgreifen von Impulsen, die aus Kinderwünschen resultieren. Für jedes einzelne Kind werden Portfolios angelegt, in denen die besonderen Momente eines jeden Kindes festgehalten werden und individuelle Entwicklungsschemen aufgeführt sind, zur persönlichen Förderung. Es bereitet Kindern und Erwachsenen viel Freude gemeinsam zu „wachsen“ und sich gemeinsam im Alltag zu orientieren. So entdecken wir als gesamtes Team die vielseitigen Stärken und Resourcen der Kinder, um an ihnen anzusetzen und mit Freude, gemeinsam Neues zu arbeiten. Unsere kleinen Spatzen haben, ebenso wie alle Kinder, die neu zu uns kommen, eine Möglichkeit, in ihrer Gruppe zu verweilen, um später aus dieser „sicheren Position“ heraus in die Erweiterung, d.h. die Funktionsräume zu starten. Wenn sie sich, je nach persönlichem Empfinden, auf ihre Entdeckungsreise begeben, werden sie von den Bezugspersonen begleitet. Funktionsräume In einem Zeitfenster von 9:00 Uhr bis 11:30 Uhr können die Kinder, nach vorheriger Absprache und mit „Eintrittskärtchen“, gruppenübergreifend und interessenorientiert, die Funktionsräume, in den anderen Gruppen, aufsuchen. Atelier – grüne Gruppe Kinder, Kunst und Kreativität passen sehr gut zusammen. Wie die Kunst, sind die Kinder auch unterschiedlich, laut, aktiv und lebhaft oder leise, akribisch und konzentriert. Die Kunst gestattet es, zu experimentieren, zu forschen und zu sehen, was jede / jeder Einzelne erschaffen kann. Die bewusste Wahrnehmung des eigenen Produktes bereitet viel Freude und die Anerkennung und Wertschätzung anderer Resultate steigert das Interesse und den Schaffensgeist. Wir bieten unterschiedliche Materialien an, dazu gehören Dinge aus der Natur (Erdfarben), Papier und Pappe, Ton, Erde, Kleister, Pappmache, Farben in sämtlichen Ausführungen und vieles mehr. Ein Malen mit Farben in verschiedenen Perspektiven und dem Erproben, wie der Körper einbezogen werden kann, ist täglich möglich. Die Kunst stellt Verbindungen zwischen allen Lernbereichen her. Sie erlaubt eine aktive Teilnahme, sinnliche Erfahrungen, sowie offene Aktivitäten. Sie fördert die ästhetische Entwicklung und regt die Kommunikation an. Der Schlaf – und Meditationsraum im Anbau der grünen Gruppe lädt zum Rückzug aus dem Alltagsgeschehen ein. Er bietet die Möglichkeit (außerhalb der Schlafzeiten) an einer Traumreise teilzunehmen, einer Geschichte zu lauschen oder in meditativer Weise mit Klangschalen zu experimentieren. Der Nebenraum wird zur Vorschularbeit, nach div. Bausteinen und der Sprachförderung genutzt, die derzeit seitens einer Erzieherin mehrmals wöchentlich stattfindet, für alle Kinder, die im Folgejahr in die Schule gehen. Sprachförderungen, einschließlich der Fremdsprachenangebote, werden stundenplanmäßig angeboten. Anregungen werden auf Wunsch der Beteiligten gerne gegeben. Das Vorschulprogramm begleitet die Kinder durch ein gesamtes Jahr, ist sehr umfangreich und beinhaltet insbesondere lebenspraktische Einheiten und den Erwerb von Grundkenntnissen. Einen besonderen Stellenwert nimmt das „Basta-Programm“, zur Prävention und Vorbeugung von Missbrauch ein, als Selbstsicherheitstraining für Eltern (Informationsveranstaltung) und Kinder. Naturwissenschaftliche Elemente aus der Mathematik und Umwelt, die Nutzung der Schreibwerkstatt, intensive Sinneserfahrungen und Wahrnehmungsprozesse runden das Programm ab. (weitere Ausführungen werden ausführlich 1x jährlich in einer Informationsveranstaltung vorgestellt) Forschungsraum – rote Gruppe In diesen Räumen findet vorrangig die Umsetzung der inklusiven Arbeit statt, für Kinder, mit besonderem Förderbedarf. Fünf bis sieben von insgesamt fünfzehn Kindern dieser Gruppe, die körperlich, geistig-intellektuell, sensorisch oder sozial benachteiligt sind, erhalten in unserer Kita eine Unterstützung zur Befähigung und Gestaltung eines individuellen, sinnerfüllten Leben in der Gesellschaft. Unser vielfältiges Repertoire bietet den Kindern unter anderem die Möglichkeit, über die „Auge – Hand – Koordination“, grundlegende Fähigkeiten anzulegen und Abläufe zu speichern. Gemeinsam erfahren und er - leben unsere Kinder, physikalische Begebenheiten, im Sinne von kindgerechten Experimenten. Eigenschaften, wie Farbe, Größe, Gewicht und Beschaffenheit ergeben einen Sinnzusammenhang. Es werden kooperative Lösungen für Probleme gefunden und ein erhöhtes Verständnis für alle am Prozess Beteiligten wird erzielt. Darüber hinaus erhalten die Kinder grundlegende naturwissenschaftliche Erkenntnisse, in denen das Klassifizieren und Messen von Materien eine Rolle spielt. Sie lernen zu beobachten, kommunizieren, definieren und sich mit dem Lösen von Aufgaben zu beschäftigen. Der Therapieraum befindet sich im Anbau der roten Gruppe und wird überwiegend für die Einzel- und Kleingruppensettings der zu inkludierenden Kinder genutzt. Die Therapeuten arbeiten nach einem festgelegten Zeitraster. Im Nebenraum der roten Gruppe findet man einen Sinnesraum vor, in dem es darum geht, den eigenen Körper und die persönliche Wahrnehmung erfahrbar zu machen. Montessori - Pädagogik Leitsatz: „Hilf mir, es selbst zu tun“ Diesem Leitsatz folgend, begleiten und unterstützen die Erzieher/Innen und Therapeut/Innen, die Kinder in ihrem Streben nach Selbstständigkeit, so viel wie nötig und so wenig, wie möglich. Ganz nach ihren individuellen Entwicklungsphasen und persönlichen Neigungen, suchen sich die Kinder im freien Arbeiten (freie Wahl der Arbeit) und Spielen, in der „vorbereiteten Umgebung“, ihre Herausforderungen. Die Montessori Materialien bieten: Übungen des täglichen Lebens, Sinnesmaterial, Mathematikmaterial, Sprachmaterial und kosmisches Material. Werkraum – gelbe Gruppe Sowohl an einer Werkbank, als auch an einem Tischblock werden täglich Arbeiten mit unterschiedlichen Werkstoffen angeboten. Hierzu gehören Stoff, Wolle, Holz, insbesondere Naturoder wertfreie Materialien. Alles wird ausreichend erforscht, entdeckt und für eigene Kreationen genutzt. Außerdem differenzieren die Kinder diverse Materialien und machen Erfahrungen mit der Schwerkraft. Die Kinder sägen, schmirgeln, schneiden, kleben, weben, sticken, flechten, bemalen oder hämmern. Sie entwickeln ihre grobmotorischen und feinmotorischen Fähigkeiten und verbessern ihr Koordinations- und Kontrollvermögen. Dabei bewahren sie die Eigenständigkeit über ihre Arbeit und das Vergnügen der Herausforderung sich selber in der ureigenen Fertigkeit zu erleben, in Kooperation mit den anderen. Im Laufe der Zeit entwickeln die Kinder viel Ausdauer bei der Anfertigung von Objekten und verstehen die Ursache-Wirkung- Beziehung. Der Rollenspielraum für die u-3-Kinder, im Anbau der gelben Gruppe, bietet neben den Ruhezeiten/Lesezeiten für die Kinder eine Idee des Aktionsspiels, welches wechselt und sich sehr individuell an den Interessen der Kinder orientiert. So können hier Puppenutensilien, Verkleidungsgegenstände, Spiele oder Baumaterialien einen Impuls bieten. Der Nebenraum ist als Bauzimmer eingerichtet. Seit Jahrhunderten gehören Bausteine zu den besten Lernmaterialien für Kinder, wegen der vielfältigen Formen, Farben und ihrer Beschaffenheit. Dazu bieten wir, aus der realen Welt, Baustoffe, Materialien aus der Natur, Fundstücke und Belebungsmaterial, wie Tiere, Autos, Eisenbahn etc. Die Kinder entwickeln in diesem Zimmer ein Bewusstsein für räumliche Terminologie und Wahrnehmung des Raumes insgesamt, sowie ein Verständnis für Größenverhältnisse. Sie erfahren, wie sie ein Gleichgewicht zwischen Größe, Form, Farbe und Gewicht herstellen, um Bauwerke zu stabilisieren. Die Nachahmung wird angeregt, wenn es darum geht, etwas zu wiederholen. Spielzimmer – blaue Gruppe In dieser Gruppe starten, wie in den drei anderen Räumen, einige Kinder, die unter 3 Jahren in die Einrichtung kommen. Wenn Kinder unter drei Jahren in unsere Kita kommen, werden sie, unabhängig von der Gruppe, nach dem „Berliner Eingewöhnungsmodell“ eingewöhnt. Das bedeutet, dass ein individueller Einstieg in die Kita beginnt, an der die Eltern einen wesentlichen Anteil haben und zu dem sie ein wenig Zeit benötigen. (s. sep. Konzept) Im Laufe der Zeit gelingt es auch den jüngeren Kindern, in unterschiedlichen Intensionen, mit der Bezugsperson (in der Regel mit der Kinderpflegerin), die Gruppe zu verlassen und sich auf die anderen Räume einzulassen. Nachdem die Gewohnheiten der einzelnen Kinder in die Arbeit der Kita etabliert sind, geht es darum, Anreize zu schaffen, die es ihnen ermöglichen, zu laufen, zu klettern und ihren Bedürfnissen gemäß zu agieren. Sie erleben mit allen Sinnen ihre neue Umgebung, in der sich alles um das kleinkindliche Spiel dreht. Eigene Fähigkeiten werden gewonnen, entwickelt und in der Geborgenheit der Gruppe kommt es zu vielen Handlungen und Aktionen, mit größeren Kindern, die einen entscheidenden Anteil am positiven Miteinander des Abenteuers „Kita“ haben. Die größeren Kinder bieten im Bereich der Kommunikation Kontakte an und schenken Vertrauen zueinander. Die Bereiche bestehen aus einer Spielebene, mit Rollenspielangeboten im Bereich der Spielküchen, Puppenutensilien, Holzspielsachen und Baumaterialien. Um neue Impulse zu setzen, tauschen wir die Materialien manchmal aus. Darüber hinaus entscheiden die Kinder, welche Begebenheiten sie nachspielen möchten. Alltagsgegenstände, die den Kindern bekannt sind, runden das Angebot ab. Aus dem Funktionsspiel der ersten Lebensmonate der Kinder entwickelt sich das Konstruktions- und Symbolspiel, das Nachahmen von Realität. Im Folgeschluss entstehen aus diesen Erkenntnissen das Rollenspiel und aus der Summe aller, das Regelspiel. Diese Spielformen entwickeln sich nacheinander und beeinflussen sich gegenseitig. In der genauen Beobachtung des kindlichen Spiels, erkennen wir wie emotionsgeladen, fantasievoll und kreativ es ist. Die Kinder trainieren in individueller Weise ihre Lebenskompetenzen, suchen und finden ihren eigenen ureigenen Rhythmus und versuchen so, mit unserer Hilfe, ihre Bedürfnisse, Wünsche und Fantasien in die Gruppe zu integrieren. Dem natürlichen Bewegungsdrang der Kinder passt sich die Einrichtung der Gruppe in jeder Form an. Damit die größeren Kinder ebenfalls angemessenes Material im didaktischen Bereich oder als Gesellschaftspiele vorfinden, ist das Angebot auch hier überschaubar. Das Schlafzimmer befindet sich im Anbau der blauen Gruppe und dient dem Ruhebedürfnis der Kinder während des gesamten Tages. Als Angebote finden außerhalb der Schlafzeiten, Leserunden oder Spieleinheiten statt. Mehrzweckraum – vorderer Flurbereich Im Mehrzweckraum finden unsere regelmäßigen Bewegungsangebote statt. Kinder, aus jeder Gruppe, können ab 9:00 Uhr diesen Bereich aufsuchen. Die Kinder sind eingeladen, ihrem natürlichen Bewegungsdrang nachzugehen und diesen Raum mit seinen aktuellen, speziellen Impulsen aufzusuchen oder völlig autark zu gestalten. In der Gerätegarage befinden sich wertvolle Bewegungsmaterialien, die unterschiedlich genutzt werden, im Hauptraum eine Sprossenwand und eine Kletterwand. Die Beschaffenheit aller Materialien ist altersgerecht und für alle Entwicklungsstufen geeignet. Die Kinder, die diesen Raum aufsuchen, sind eingeladen, ihre Körperfunktionen zu erforschen, mit Dingen zu experimentieren, ihre Stärken und Schwächen zu erfahren und gezielt und selbstbewusst mit diesen Erkenntnissen umzugehen. Flurräume Alle Flurräume stehen den kleinen und größeren Kindern mit verschiedenen Impulsen zur Verfügung Tagesablauf 07:00 Uhr – 07:30 Uhr: Frühdienst in einer Gruppe 07:30 Uhr – 09:00 Uhr: 1. Freispielphase, das Kindercafè öffnet und die Gruppen bieten ihre gruppenbezogenen Einheiten an. Im Kindercafè, welches sich in der Küche der Kita befindet, erhalten die Kinder Mineralwasser, Apfelschorle, ungesüßten Tee, sowie Obst und Gemüse Die Kindergartentasche mit einem angemessenen Frühstück stellen die Eltern zusammen. In den Gruppen befinden sich Getränkestationen, so dass eine Flüssigkeitsaufnahme während des ganzen Tages gewährleistet ist. 09:00 Uhr - 11:30 Uhr: Begegnungsrunde zur Erfassung aller Kinder, auf Gruppenebene Begrüßungsritual Bewegungseinheiten, Impulse seitens der Kinder, vermitteln Erfahrungen mit Turngeräten und Turnmaterialien und das ureigene Körperbewusstsein wird geprägt. Jeden Montag findet eine Kinderkonferenz statt, in der wir gemeinsam die bevorstehende Woche begrüßen. Außerdem stellen die Kinder ihre Impulsgedanken der Gruppe für die Funktionsraumzeit vor, damit die Entscheidung der übrigen Kinder für die Auswahl später getroffen werden kann. Im Anschluss an die Kinderkonferenz frühstücken alle Kinder im Kindercafe. Die Utensilien bringen in individueller Absprache die Eltern der Kinder mit. Die Kindergeburtstage werden in Absprache mit der Gruppenleiterin vorbereitet und gerne mit Eltern oder anderen Begleitpersonen in der Gruppe gefeiert. Wir legen viel Wert auf gesunde Nahrungsmittel. Außengelände: Für den Aufenthalt auf unserem Außengelände benötigen die Kinder, Gummistiefel und (falls gewünscht) Matschkleidung. In aller Regel finden unsere Waldbegehungen einmal wöchentlich, in Kleingruppen statt. Darüber hinaus vereinbaren die Eltern einer Gruppe, wie häufig sie gruppenintern, gemeinsam in das nahegelegene Waldareal gehen.Die Funktionsräume öffnen mit einem breiten Angebot und die Stammgruppen lösen sich weitestgehend auf, um die Angebote zu fokussieren. Mit „Eintrittskarten“ besuchen die Kinder die Räume. 11:30 Uhr – 12:15 Uhr: Begegnungsrunde auf Gruppenebene mit einer Literacyeinheit (vorlesen etc.) und Einteilung in Abholgruppen, bzw. Mittagsgruppen. Die Kinder erzählen von ihren Erfahrungen aus dem Vormittagsbereich. 12:15 Uhr – 12:30 Uhr: Abholmöglichkeit: Nachdem einige Kinder verabschiedet wurden, holen die Eltern sie entweder am Bewegungsraum oder auf dem Außengelände (vorne am Parkplatz) ab. Die Haustüre bleibt aus Sicherheitsgründen in der Zeit von 9:00 Uhr – 12:15 Uhr abgeschlossen. 12:30 Uhr – 13:50 Uhr: Mittagsruhe: Die Tageskinder und die Kinder aus der Blocköffnung nehmen ihr Mittagessen ein und begeben sich in eine individuell geregelte Mittagsphase. 13:50 Uhr – 14:00 Uhr: Abholen der Blockkinder 14:00 Uhr – 16:00 Uhr: Nachmittagsbetreuung, mit unterschiedlichen Angeboten. Die Kinder werden nach Wunsch, in zwei Gruppen zusammengefasst. Rückkehr der Nachmittagskinder Es finden Einzelangebote oder Gruppenangebote statt, je nach Wetterlage steht das Außengelände zur Verfügung oder Gruppeninterne Angelegenheiten werden bewältigt. Eine kleine Nachmittagsmahlzeit wird in jeder Gruppe regelmäßig angeboten. In einem vierwöchigen Rhythmus (dienstags) finden die gemeinsamen Teamgespräche, ab 14:00 Uhr statt. Für diesen Tag bieten wir flexible Abholzeiten an. Die Kinderbetreuung ab 14:00 Uhr ist in einer Gruppe (bei Bedarf) sicher gestellt. 16:00 Uhr – 16:30 Uhr: Abholmöglichkeit und Ende der Tagesbetreuung Teamarbeit Das Personal der Kita Spatzennest arbeitet in einem Schichtsystem, welches den Betreuungszeiten der Kinder angepasst ist. (KiBiz – Kinderbildungsgesetz) Zwei Personen sind für den Frühdienst zuständig und zwei - drei Erzieherinnen sind am Nachmittag im Haus. In aller Regel sind alle Gruppen geöffnet. Innerhalb der Gruppenteams finden regelmäßige Gespräche (alle 6-8 Wochen), am Nachmittag statt, die seitens der jeweiligen Gruppenleiterin geleitet werden. Darüber hinaus treffen sich alle Kolleginnen und Kollegen im festgelegten Rhythmus, dienstags, ab 14:00 Uhr, um in einem intensiven und regen Austausch alle pädagogischen Angelegenheiten zu besprechen. Zweimal jährlich wird eine ganztägige Fachkonferenz anberaumt, die in aller Regel. Eine Betreuung der Kinder ist sowohl an den Nachmittagen, als auch an den beiden Fachtagen gewährleistet. Das Personal besteht aus Fachfrauen, die unterschiedliche Schwerpunkte in ihrer Arbeit vertreten und sich entsprechend fortbilden. Innovationen sind allen willkommen und so kommt es in den Teamsitzungen (dienstags) auch oft zu In - House – Veranstaltungen und Supervisionen, an denen alle teilnehmen. Feste und Besonderheiten In unserem Jahreszyklus beachten wir folgende Feste: Karneval Fettdonnerstag feiern wir mit den Kindern, am Vormittag, im Kostüm, zu einem bestimmten Motto, welches frühzeitig bekannt gegeben wird. Rosenmontag ist die Kindertagesstätte geschlossen. Ostern Zu diesem Anlass wird seitens einer Gruppe (im Wechsel) eine besondere Osteraktion organisiert. Mai Jedes Kind stellt ein kleines Geschenk für einen Menschen her, der ihm besonders wichtig ist. Maifest Angepasst an das große Maifest des Ortes, feiern wir in kindgerechter Form ein Kindergarten – Maifest und vernetzen uns mit dem Dorfgeschehen. Erntedank Wir bereiten gemeinsam mit den Kindern eine Mahlzeit zu, die wir zur Mittagszeit verzehren. Die Wünsche der Kinder und das jeweilige Projektthema erleichtert uns die Auswahl. Martinsfest Der Martinszug findet im November, an einem Samstag statt und wird mit den Ortsverbänden, den Ortsvorsteher/ Innen der Ortsteile Jüngersdorf und Pier, sowie der Feuerwehr zusammen geplant und umgesetzt. In den Herbstferien beginnt zumeist die Laternen – Bastelwoche. Nikolaus – und / oder Adventsfeier/Adventsbasteleien Eine Nikolausfeier findet jährlich statt, in unterschiedlicher Form, mal mit und mal ohne Eltern. Die Adventfeier oder die Adventsbastelveranstaltung findet nach vorheriger Ankündigung in den Gruppen oder im großen Rahmen statt. Schlussgedanken Die Aufgabe der Umgebung ist nicht, das Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren. (M. Montessori) Wir bieten den Kindern viele Möglichkeiten, selbst kreativ zu werden, sich an eigenen Interessen zu orientieren, Entscheidungsfähigkeiten zu entwickeln und im Rahmen gegenseitiger Akzeptanz eine Wertschätzung zu erfahren. So können Selbstvertrauen, Zutrauen in sich selbst, sowie ein Bewusstsein für Stärken entwickelt werden

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